Spektakulärer Start der ProWo

Mit einer spektakulären Aktion startete die Projektwoche am Montag dieser Woche: über 540 Schülerinnen und Schüler stellten das Motto "Wir in Kirchheimbolanden" auf die große Wiese zwischen Sportplatz und Schule. Dabei machte das Wetter uns fast einen Strich durch die Rechnung.
Am Anfang der Aktion stand die Idee. Die Planungsgruppe der ProWo tagte und machte sich Gedanken darüber, wie man die Projektwoche mit einer gemeinsamen Aktivität aller Schüler beginnen könne. Hier wurde die Idee geboren und letzte Woche dann in die Tat umgesetzt. In Sportstunden wurde überlegt und berechnet, wie viele Schülerinnen und Schüler man wohl für das W, das I, das R, ... braucht. Auf dem Foto kaum zu erkennen, aber es waren allein 70 Kinder, die das W bildeten. Frau Poetsch, Mitglied der Planungsgruppe, erstellte daraufhin einen präzisen Aufbauplan, welche Klasse mit welcher Klassenstärke welchen Buchstaben ausfüllt. Am Freitag dann, kam die große Markierungsaktion. Mit 5 Schülern im Schlepp wurden die Buchstaben mit Markierungsspray auf die Wiese gesprüht: Höhe der Buchstaben 8m, Zeilenabstand 3m.
Der Montag, der "große Tag", wurde spannend, denn das Wetter zeigte sich schon morgens nicht von der besten Seite. Während in Quirnheim, auf dem Flugplatz des Luftfahrtvereins, morgens die Sonne durch die Wolken schien, drückten sich aus Richtung Kirchheimbolanden aufliegende Wolken in Richtung Grünstadt. Nach der telefonischen Absprache mit dem Sekretariat und dem Einholen des lokalen Wetterberichts bei der Schulsekretärin, startete der Motorsegler pünktlich um 7:55Uhr mit Konrektor Herrn Klemme als Fotograf an Bord vom Fluggelände. Bereits in 300m über dem Flugplatz war die obere Wolkengrenze erreicht und es ging über die geschlossene Wolkendecke in Richtung Donnersberg in der Hoffnung, über Kibo ein kleines Wolkenloch für ein Foto zu finden. Pünktlich um 8 Uhr startete auch die Schule mit dem Aufbau des Standbildes und der Wettergott war uns gewogen: Der Himmel riss für kurze Zeit auf, so dass drei Fotoanflüge auf die Schülerschar stattfinden konnten. Im Tiefflug ging es für Pilot und Fotograf zurück nach Grünstadt, die Schüler wurden vom Rektor, Klaus Martin, in die ProWo geschickt. Die Schülerinnen und Schüler waren über die Aktion begeistert, das Resultat, ein unvergessliches Foto, ist seitdem ein sehr beliebtes Erinnerungsstück an die ProWo und an unsere Schule.

Neues von der ProWo

Ihre diesjährige Projektwoche, die unter dem Motto “ Wir in Kirchheimbolanden “ steht , führt die Georg – von –Neumayer- Schule Realschule plus in der Zeit vom 3. bis 6. Mai 2010 durch. Am Freitag , 7.5.2010, werden dann ab 16 Uhr die Ergebnisse dieser Projekttage im Rahmen eines Schulfestes Eltern, Gästen und ehemaligen Schülern präsentiert. Das Schulfest endet um 20 Uhr.

Klassen – und Fachlehrer bieten fast 30 verschiedene Projekte an, die zunächst alle irgendwie mit Kirchheimbolanden zu tun haben, andererseits aber so gestreut sind , dass die verschiedensten Interessenbereiche berücksichtigt werden. So beschäftigt sich eine Schülergruppe mit dem Namensgeber der Schule, Georg von Neumayer, informiert sich eine andere Gruppe über Ausbildungsplätze und Praktikumsbetriebe in Kirchheimbolanden oder besucht soziale Einrichtungen wie Kindergärten und Seniorenheime. Kirchheimbolanden selbst wird mehrfach unter die Lupe genommen, sei es unter dem Aspekt des Touristen oder unter besonderer Berücksichtigung des Aufenthaltes Mozarts in Kirchheimbolanden. Ein Fotoalbum entsteht, das alte Kirchheimbolanden wird mit dem neuen in Bildern verglichen und das Wahrzeichen der Stadt, die Wutz, begutachtet.

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Verstärkung im Sekretariat

Einen großen Schritt nach vorne machen wir mit unserer zweiten Schulsekretärin Frau Becker. Mit ihr schaffen wir es, auch im Mittagsbereich das Sekretariat für wichtige Dienstleistungen geöffnet zu halten. Frau Becker wird in der Zeit von 11—13 Uhr im Sekretariat zu finden sein. Zudem wird sie Mitte Mai mit der Organisation der Schulbuchausleihe verantwortlich beginnen. Sie können sich sicher vorstellen, was es heißt, für über 500 Lernende alle Schulbücher auszupacken, zu inventarisieren, … . Vielen Dank an die Verbandsgemeinde Kibo, die den Weg so schnell freimachte und die Einstellung ermöglichte.